F.O.K.U.S. – entspannt unterwegs

Leinenführigkeit, puuuuh

Das Thema Leinenführigkeit begegnet den allermeisten Hundehaltenden mehr oder weniger intensiv, ausdauernd, „erfolgreich“ und trainingsbestimmend.

Je kräftiger der Hund, desto eher fällt es auf und einem zur Last, wenn es noch nicht so richtig klappen will.

Das Ziel, gemeinsam entspannt unterwegs zu sein, den Hund an lockerer Leine neben sich laufen zu haben und sich durch die Umwelt zu bewegen, klingt sehr verlockend.

Oder ist es vielleicht nur das Gefühl, dass sich das so gehört? Also, wenn dein Hund „klein“ genug ist, merkst du womöglich nicht so viel davon (s. oben). Das ist gut für dich – aber für deinen Hund trotzdem nicht gerade entspannt.

Fragst du dich?

Wieso du dich manchmal fühlst wie eine Flipperkugel, die von ihrem Hund von links nach rechts, vorne und hinten geschleudert wird?

Weshalb du lieber nachts spazieren gehen oder immer weit wegfahren möchtest, damit euch niemand sieht?

Warum dir Arme und Schultern schmerzen, als hättest du 100kg Bankdrücken hinter dir?

Was zum Teufel das Geheimnis von Herrn Meier ist, der mit seinem Willy in friedlichem Tempo durch die Gegend schlurft?

 Wie viel Zeit, Schweiß und Anstrengung du noch investieren sollst, weil es nicht so richtig voran geht?

Welche Methode du auch ausprobierst, spätestens, wenn die Kekse leer sind oder euch doch ein spannender Reiz begegnet, hat dein Hund alles vergessen?

Apropos vorangehen

Ihr reißt zwar Kilometer ab, aber viel weiter als bis zum Ende des Wegs kommt ihr nicht?  Weil du ständig die 180 Grad Wendung vollführst, da dein Hund schon wieder nach vorne prescht?

Die Ameisen grüßen euch schon mit Namen und die Grashalme am Wegesrand hast du schon mehrmals gezählt?

Werden so nun eure Spaziergänge aussehen, die eher Spießrutenläufen ähneln und von Spaß und Entspannung so weit entfernt sind, wie ein Hund vom Socken häkeln?

Die klare Antwort:

Es kommt darauf an…! Denn jeder Jeck is´anders und somit ist auch beim Thema Leinenführung, oder wie ich es lieber nenne „-orientierung“ wichtig, auf euch als Team zu schauen und zu erkennen, was dein Hund braucht, um diese komplexe Aufgabe bewältigen zu können.

Komplex? Er soll doch einfach nur neben dir gehen, das kann ja nicht so schwer sein.

Ist es eben doch! Denn es erfordert viel mehr, als nur die Position einzunehmen. Es ist eben komplexer als ein Sitz, Platz, Bleib, eben ein isoliertes Kommando.

Für mich kommt es hier auf den FOKUS an.

Das bedeutet aber nicht, dass du deinen Hund in den Boden starren sollst.

Sondern es steht für Dinge, die dein Hund von DIR braucht, um mit dir entspannt unterwegs zu sein.

Diese Schlagworte können nicht mit Methode A, B oder C mal eben trainiert und kurz erklärt werden.

Denn das sind keine Tricks, die man mit einem Kommando konditionieren kann!

Es sind DIE beziehungsrelevanten Themen, die erkannt, besprochen und gelebt werden müssen.

DIE Methode gibt es nicht

Daher lade ich dich ein, mit mir zusammen zu gucken, was ihr braucht und wie es für euch entspannter an der Leine werden kann.

Für ein erstes Gespräch muss ich euch nicht in Action sehen, das können wir bequem online gestalten. Und dann können wir schauen, wie wir weitermachen können.

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, also wird auch dieses Thema nicht in einer Stunde erledigt sein.

Dafür habe ich ein Paket geschnürt:

*Im gleichen Boot sitzen und es zusammen angehen, bringt nicht nur mentale Unterstützung, sondern macht die Preise für alle günstiger=)

Also tut euch zusammen, so können wir auch gleich an Schwierigkeiten in Hundebegegnungen arbeiten.

Bist du dir noch unsicher…

ob ich dir helfen kann, vereinbare gerne ein 15-minütiges kostenloses Kennenlerngespräch (per Zoom oder telefonisch).

Hier können wir besprechen, ob eine weitere Betreuung für euch sinnvoll wäre.

Und bis dahin:

Probiere doch gerne mal aus, die Leine nicht als lästiges und einschränkendes Equipment, sondern als (möglichst sanfte) Verbindung zu deinem Hund zu sehen.

Sprich mit deinem Hund verbal und körpersprachlich und nicht so sehr über die Leine.

Die Leine sollte als Absicherung gelten, weil wir einfach nicht so schnell sind und unserem Hund im Sprint erklären können, was wir möchten und was nicht…so ist es leider.

Stell dir vor, du nimmst deinen Hund an die Hand, um für seine Sicherheit zu sorgen.

Denn „Freiheit“ aka Freilauf ist toll – aber nur, wenn es sicher ist!